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Artikel veröffentlicht am: 2. Juli 2020

Spartipps [vollständige Liste] | Haushalt, Alltag, Geld, Lebensmittel

Hier finden Sie unsere Spartipps (demnächst aufgeteilt nach Kategorien)

zusätzlich bieten wir Ihnen demnächst an:

  1. helfen Sie uns mit die Liste zu erweitern und tragen Sie in das Formular (kommt demnächst) Ihre Spartipps ein.
  2. Haken Sie die Tipps ab, die Sie schon nutzen oder nicht nutzen wollen. Die restlichen Spartipps können Sie sich dann herunterladen.

Trinken Sie Leitungswasser anstelle von teurem Wasser aus dem Supermarkt

Die Unterschiede sind immens. 1 Liter Leitungswasser aus dem Wasserhahn kostet rund 0,20 Cent, also 0,002 Euro.

1 Liter Wasser aus dem Supermarkt kostet zwischen 20 Cent und 1 Euro.

Für 10 Euro könne Sie also entweder 10 bis 50 Liter Wasser aus dem Supermarkt kaufen oder 5.000 Liter aus dem Wasserhahn. Leitungswasser wird in Deutschland übrigens sehr streng kontrolliert.


Zu bestimmten Uhrzeiten tanken

Laut ADAC unterscheiden sich die Preise für Benzin und Diesel zu verschiedenen Uhrzeiten. Als Faustregel gilt: zwischen 18 und 22 Uhr kann man günstiger tanken. Die ADAC App für die Spritpreise können Sie hier herunterladen.


Teilen Sie Ihr Geld für den Monat ein

Häufig verliert man während des Monats den Überblick über seine Ausgaben. Die Folge davon ist dann, dass meistens in der letzten Woche des Monats kein Geld mehr übrig ist.

Teilen Sie doch deshalb Ihr Geld auf die einzelnen Wochen des Monats auf. Angenommen Sie haben nach Abzug der fixen Kosten (Miete, Leasingrate, Handyrechung usw) noch 1.000 Euro übrig. Bei zum Beispiel 4,5 Wochen würden Sie sich dann jede Woche selbst 222 Euro auszahlen.


Backen Sie Ihr eigenes Brot

Mit etwas Hefe, Mehl und Wasser ist ihr Brot schon fertig. Ein 1 kg Brot vom Bäcker kostet 2 bis 6 Euro. 1 Hefe und 1 kg Mehl kosten 30 Cent plus 40 Cent, also 70 Cent.


Fast abgelaufene Lebensmittel kaufen

Im Supermarkt finden Sie – vor allem im Kühlbereich – häufig 30-50% reduzierte Lebensmittel die bald ablaufen. Wenn Sie also für den selben oder morgigen Tag Lebensmittel einkaufen, können Sie von den günstigen Preis profitieren.


Trinkgeld optimieren

Wer im Restaurant oder Cafe zu Gast ist, gibt meist am Ende ein Trinkgeld. Manche fühlen sich dabei unwohl, z.B. bei einer 2 Euro Münze dann 1 Euro Trinkgeld zu geben und den anderen Euro zurückzuverlangen.

Idealerweise haben Sie in so einem Fall immer ein paar Münzen dabei. Dann können Sie genau den Betrag geben, den Sie geben wollen ohne sich dabei blöd vorzukommen.


Vermeiden Sie kurze Fahrten mit dem Auto

Aus Bequemlichkeit und Gewohnheit nimmt man häufig auch für kurze Strecken das Auto.

Doch gerade kurze Strecken lassen sich gut durch ein Spaziergang oder eine Fahrradfahrt ersetzen. Zudem sind gerade die Kurzstrecken schlechter für die Umwelt, den Verschleiß beim Auto und der Spritverbrauch ist auf den erste Kilometern immer wesentlich höher.


Wasser kochen mit Deckel

Wer in einem Topf auf dem Herd Wasser zum Kochen bringt und dabei den Deckel weglässt, benötigt viel mehr Energie und Zeit. Einfach Deckel drauf, schon geht es schneller und günstiger.


Nebenkostenabrechnung prüfen lassen

Ein großer Teil der Nebenkostenabrechnungen ist fehlerhaft. Als Laie erkennt man nicht, welche Kosten ein Vermieter dem Mieter in Rechnung stellen darf (z.B. Wartung gegenüber Reparatur eines Aufzugs). Es gibt Onlineanbieter, welche Online und kostengünstige die Nebenkostenabrechnung prüfen und danach mitteilen, wo der Vermieter unerlaubt Geld haben will.


keine Nachzahlung bei verspäteter Nebenkostenabrechung

Erstellt ein Vermieter eine verspätete Nebenkostenabrechung, müssen Nachzahlungen nicht mehr geleistet werden. Verspätet ist eine Abrechnung, wenn sei dem betroffenen Kalenderjahr (z.B. 2018) mehr als 1 Jahr vergangen ist (z.B. 15. Januar 2020).

Ein Guthaben muss der Vermieter übrigens unbegrenzt lange auszahlen.

Zu Beginn des Monats Geld beiseite legen, nicht am Ende des Monats

Bezahle Dich selbst zuerst. Dies trifft auf diesen Spartipp gut zu. Jeder von uns kennt das Problem. Am Ende des Monats ist meistens kein Geld mehr übrig. Aber woran liegt das?

Der Grund ist ganz einfach: die Ausgaben passen sich immer den Einnahmen an. Im Grunde spielt es keine Rolle, wie viel Sie verdienen. Am Ende des Monats ist das Geld immer verbraucht.

Die Lösung dafür: gleich zu Beginn des Monats etwas Geld beiseite legen. Nach ein paar Monaten werden Sie diese Abbuchung gar nicht mehr merken. Oder merken Sie heute noch die Abbuchung vom Stromanbieter oder von Netflix?

Den Einkauf planen

Planen Sie Ihr Essen für die nächsten Tage und prüfen Sie dabei, was Sie schon zuhause haben oder gut verwenden können. Gibt es vielleicht 2 Gerichte für Heute und für morgen, wo Sie jeweils Sahne brauchen? Dann müssen Sie weder etwas wegwerfen noch eine kleinere (und damit prozentual teurere) Packung kaufen.

Für 2 Tage kochen

Warum nicht mal für 2 Tage das Selbe kochen? Wenn Sie für 2 Tage kochen sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Eine größere Packung ist meist günstiger als eine kleine Packung. Vor allem bei einem Essen für 1 Person ist dies deutlich spürbar.

Heute gibt es den Wochenrückblick

Vermutlich fragen Sie sich gerade, was denn ein Wochenrückblick ist? Ganz einfach. Ein einem Tag gibt es die Rest der letzten Tage.

Warum wollen Sie sparen?

Schreiben Sie sich auf, warum Sie Geld sparen wollen. Meistens steckt ja ein Grund dahinter, wie z.B. zu viele Ausgaben, für ein Urlaub sparen, Kurzarbeit usw.

Schreiben Sie sich also auf, warum und vor allem wie viel Geld Sie monatlich sparen wollen. Nun wissen Sie, dass Sie zum Beispiel 50 Euro im Monat einsparen wollen. Mit dieser Zahl können Sie sich nun auf die Suche nach Einsparungen machen.

Kein Brötchen schnell mal auf die Hand

Wer sich hier und da schnell mal ein belegtes Brötchen, Hamburger oder Döner holt, gibt auf Dauer wirklich viel Geld aus. Wer zuhause oder im Büro selbst 2 Käsescheiben auf ein Brötchen legt, gibt vielleicht 60 Cent aus. Das gleiche Brötchen fertig gekauft, kostet dann aber schnell 1,50 Euro.

Versicherungen reduzieren

Jeder von uns hat viele Versicherungen. Sind denn alle davon nötig? Eine private Haftpflichtversicherung ist z.B. absolut sinnvoll. Aber wer braucht denn eigentlich eine Hausratversicherung? Wer von uns hat so teure Dinge zuhause, dass diese versichert werden müssen? Jeden Monat zahlen wir brav unser 5 oder 10 Euro für die Versicherung, brauchen Sie aber tatsächlich nie.

Also: schauen Sie sich mal durch, welche Versicherung Sie alle haben. Wechseln Sie zu einem günstigeren Anbieter oder kündigen Sie die Versicherung einfach.

Schlafen Sie einmal, bevor Sie etwas kaufen

„Ach, dieses Oberteil ist so hübsch. Und schau mal, diese Pflanze passt ideal ins Wohnzimmer.“

Wir alle kennen diese Situationen. In diesem Moment ist ein Gegenstand oder eine Dienstleistung so phantastisch, dass wir sofort zuschlagen wollen.

Aber STOP. Warten Sie bis morgen. Schlafen Sie einfach immer 1 x über jede ungeplante Ausgabe. Wenn Ihnen die Pflanze morgen immer noch so wichtig ist, dann kaufen Sie sie. Aber in den meisten Fällen ist der Wunsch am nächsten Tag schon nicht mehr so groß.


Einfach mal nichts kaufen

Während der Corona Krise waren viele Geschäfte geschlossen und man verbrachte viel Zeit zuhause. In dieser Zeit blieb bei vielen Menschen am Monatsende richtig viel Geld übrig.

Machen Sie doch einfach mal einen finanziellen Fastenmonat. Kaufen Sie so wenig wie möglich Lebensmittel. Essen Sie nur Selbstgekochtes und kaufen Sie einfach mal nichts ein (Amazon, Kleidung, Kaffee to go, Kino, belegtes Brötchen, Getränk am Kiosk, Kantine usw).


Studententarife nutzen

Schauen Sie sich um, wer Studententarife anbietet. Meist gibt es dies beim Girokonto, Fitness Studio, Netflix, Kino, Handy, Software, Computer usw.

Sie sparen damit Geld ohne Einschränkungen.


Befreiung von Rundfunkbeiträgen

Sollten Sie Bafög oder ALG II, Sozialhilfe, Asylbewerberleistungen, Grundsicherung, Berufsausbildungsbeihilfe, Ausbildungsgeld, Kinder und Jugendhilfe, Blindenbeihilfe oder Pflegezulagen erhalten, können Sie sich vom Rundfunkbeitrag befreien lassen. Über folgend Link geht dies online.


kostenloser Kaffee beim McDonalds

Wie bekommt man einen kostenlosen Kaffee bei McDonalds? Kaufen Sie dort etwas und bewerten dann den Besuch. Mit dem Code erhalt man dann im Anschluss einen kostenloses Kaffee.

Wer ganz sparsam ist, fragt jemand anderen nach seiner Quittung.


Im Fitnessstudio duschen

Statt zuhause nach dem Training zu duschen, sollten Sie das im Fitnessstudio machen. Das spart Ihnen die Wasser- und Abwasserkosten.

kleiner Schwabenwitz zwischenrein

In einer Kneipe laut rufen „Die nächste Runde geht auf mir“

Dann abwarten, bis ein Klugscheißer ruft: „auf mich!“


illegaler Porto Spartipp

Wir haben es noch nicht ausprobiert, ob es wirklich funktionieren würde: Brief nicht frankieren und dann als Absender den Empfänger eintragen. Bei der Post einwerfen. Eigentlich müsste jetzt die Post kostenlos die „Rücksendung“ an den vermeintlichen Absender zurückschicken.


schuldenfrei bleiben

Jeder Kredit kostet Zinsen, die man als Privatperson nicht steuerlich absetzen kann. Zudem zahlen Sie viele Jahre für etwas, was Sie vielleicht schon lang nicht mehr nutzen, zum Beispiel eine Couch, die mittlerweile bei der Exfreundin steht oder ein Urlaub, der schon wieder fast ein Jahr vorbei ist.

Bleiben Sie einfach schuldenfrei. Kaufen Sie sich nur das, wofür Sie auch wirklich das Geld heute in voller Höhe übrig haben.


Vorsicht vor Geldanlagen, die zu gut klingen um wahr zu sein

Wenn Ihnen eine Geldanlage angeboten wird, die gleichzeitig sicher und lukrativ ist, dann stimmt meistens etwas nicht. Je höher die Rendite, desto höher ist das Risiko.

Wenn Sie mit einer Geldanlage einen großen Verlust erleiden, brauchen Sie häufig Jahrzehnte, um das finanzielle Loch wieder zu schließen.

Eine gute Fragen können Sie sich immer stellen: wenn die angebotene Geldanlage so phantastisch ist, warum bietet dann jemand das überhaupt jemand anderem an? Würde er es dann nicht einfach nur für sich nutzen?


Nutzen Sie Sondertilgungen

Sie haben einen Ratenkredit oder eine Immobilienfinanzierung laufen? Prüfen Sie, ob Sie nicht einmal im Jahr eine Sondertilgung machen können.

Auf jeder 100 oder 1.000 Euro die Sie heute zurückzahlen, müssen Sie nie mehr Zinsen zahlen. Für 1.000 Euro Kredit fallen bei einer Laufzeit von 10 Jahren zum Beispiel rund 300 Euro Zinsen an.


Nichtraucher werden

1 Schachtel am Tag macht im Monat rund 200 Euro. Mit dem rauchen aufzuhören ist wirklich nicht einfach. Aber nirgendwo anders können Sie nur „einfach etwas nicht mehr tun“ so viel Geld sparen?


verzichten Sie auf teuer Freizeitbeschäftigungen mit Kindern

Wer Kinder hat, kennt das: hier der Zoo, nächste Woche das Erlebnisbad und danach noch ein Eis. So geht das Woche für Woche.

Begrenzen Sie Ihre Ausgaben für Beschäftigungen mit Ihren Kindern. Planen Sie doch mal Ihre Ausgaben mit Ihren Kindern gemeinsam. Kinder haben Spaß an so etwas und sie bekommen ein Verständnis für Geld.

Planen Sie am Monatsanfang was sie vorhaben. Sagen Sie Ihren Kindern, dass Sie diesen Monat z.B. 100 Euro für Freizeit ausgeben können. Und zeigen Sie Ihnen dann auch, was welche Kosten produziert.


Stellplatz oder Tiefgaragenstellplatz weitervermieten

Häufig sind bei Wohnungen ein Stellplatz oder ein Tiefgaragenstellplatz mit dabei. Sollten Sie selbst kein Auto besitzen, können Sie den Parkplatz auch einfach weitervermieten. Je nach Ort und Nachfrage sind damit 20 bis 100 Euro möglich.

Vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit, dass Sie einfach an der Strasse parken und den Parkplatz weitervermieten?


am besten mit Bargeld zahlen

Bargeld im Geldbeutel ist echtes Geld. Das Geld auf dem Girokonto sind nur Zahlen. Wenn Sie alle Ausgaben nur mit Bargeld zahlen, verlieren Sie nicht den Überblick über Ihre Ausgaben.

Am besten heben Sie 1 x pro Woche Geld ab und haben damit einen genauen Überblick über das, was Ihnen diese Woche noch zur Verfügung steht.


Auf den Preis pro 100 Gramm achten

Im Supermarkt kosten z.B. die vielen verschiedenen Joghurts ganz unterschiedlich. Aber diese groß gedruckte Zahl ist nicht die wichtige. Achten Sie beim Einkauf auf den Preis pro 100 Gramm. Sie werden bemerken, dass zwei Joghurts vielleicht ähnlich kosten; in einem sind aber 200 Gramm und im anderen 250 Gramm.

Bei jedem Preis steht in Deutschland immer mit dabei, was das Produkt pro kg oder 100 Gramm oder 1 Liter kostet.


Fleisch ist teuer

Vorausgesetzt Sie kaufen hochwertiges Fleisch, ist dieses im Vergleich zu anderen Lebensmitteln teuer.

Vor 50 Jahren war es noch üblich, dass es 1 x die Woche Fleisch gab. Brauchen wir wirklich jeden Tag ein Stück Fleisch? Reduzieren Sie doch mal Woche für Woche um jeweils 1 Tag.


Wasser statt Säfte und Softdrinks

Wasser (egal ob aus dem Wasserhahn oder Supermarkt) ist wesentlich günstiger als ein Saft oder Softdrink. Zudem sind getrunkene Kalorien etwas sehr gefährliches.

undichte Stellen im Haus beseitigen

An undichten Stellen gelangt kalte Luft in die Wohnung. Das kann die Haus- oder Wohnungstüre sein oder Fenster.

Kaufen Sie sich im Baumarkt ein Isolierband für undichte Stellen oder legen Sie von Ihnen eine Decke hin. Sie sparen damit Heizkosten.

Brauchen Sie noch ein Festnetzanschluss?

Mittlerweile sind die Preise für Telefonate mit dem Handy so günstig, dass ein Festnetztelefon häufig nicht mehr notwendig ist.

Kündigen Sie wenn möglich den Festnetzanschluss und nutzen Sie statt dessen Ihr Handy. Ein Tipp: mit Kopfhörern kann man mit dem Handy auch sehr gut über eine längere Zeit telefonieren.

2 x am Tag lüften spart Heizkosten

Es klingt verrückt. Wer lüftet soll Heizkosten sparen? Und das obwohl die warme Luft rausgeht?

Fragen Sie uns nicht nach den genauen Gründen, aber wer 2 x am Tag lüftet, spart tatsächlich Heizkosten. Zudem tut dies der Bausubstanz gut und verhindert Schimmel.

Weichspüler schadet der Umwelt und dem Geldbeutel

Mittlerweile ist erwiesen, dass Weichspüler schädlich für die Umwelt und die Haut sind. Zudem ist es eine teuer Sache, die man nicht wirklich braucht. Also einfach beim nächsten Mal nicht mehr kaufen.

kostenlose Probeabos nutzen

Für viele Produkte und Angebote gibt es kostenlose Probeabos. Häufig laufen diese zwischen 1 und 3 Monaten. Warum damit nicht z.B. einfach mal verschiedene Frauenzeitschriften oder TV Zeitschriften durchtesten?

Wasser sparen bei Toilette

Haben Sie auch noch einen großen Wassertank, der sich immer komplett beim Spülen in der Toilette leert? Sie können die Menge des darin vorhandenen Wassers dadurch reduzieren, dass Sie einen Ziegelstein oder eine mit Wasser gefüllte Flasche reintun.

Den Dispokredit auf dem Girokonto kündigen

Viele von uns kennen das. Schnell ist das Girokonto mal im Minus und es entstehen hohe Zinsen. Nichts ist so teuer, wie ein Minus auf dem Girokonto. 10 % Zinsen sind dort die Regel.

Gehen Sie einfach zu Ihrer Bank und kündigen Sie den Dispo. Keine Sorge, Sie werden automatisch aufpassen, dass Sie nichts ins Minus rutschen. Denn das geht dann nicht mehr.

Sollten Sie sich dabei unwohl fühlen, stellen Sie sich doch einfach vor, dass Sie den Dispokredit noch haben und die 0 Euro Linie einfach die frühere Minus-2000-Euro Linie ist.

Teilen statt kaufen

Mittlerweile lassen sich vielen Dinge teilen. Das bekannteste ist natürlich das Car Sharing. In vielen Städten kann man zudem Elektroroller oder Fahrräder mieten.

Nicht so bekannt sind Leihshops für selten genutzt Gegenstände wie Bohrmaschinen oder Fahrradanhänger.

Und kennen Sie schon Kleidertauschparties?

Preise vergleichen

Preise vergleichen ist wirklich der Klassiker. Jeder kennt Anbieter wie Check24, über den auf dieser Webseite sehr viele Erfahrungsberichte gesammelt haben.

In manchen Bereichen ist ein Vergleich schon üblich. Aber wer vergleicht schon bei der Tankstelle, der Kugel Eis oder der TV Zeitschrift?

10 Minuten Regel / 30 Tages Regel

Auch wenn wir unsere Ausgaben noch so gut planen, ein Spontankauf ruiniert jede Planung.

Nutzen Sie hierfür doch unsere 10 Minuten Regel für kleine Anschaffungen und die 30 Tages Regel für große Anschaffungen.

Wie das funktioniert? Ganz einfach. Warten Sie einfach die 10 Minuten oder 30 Tage, bis Sie das Produkt oder die Dienstleistung kaufen.

Schon nach 10 Minuten merken wir, dass es uns doch nicht so wichtig ist.

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