Artikel veröffentlicht am: 24. Mai 2018

Erfolgreiche Blogger: Beate Klock von Be-my-life

Was war der entscheidende Moment für dich mit dem Bloggen anzufangen?

Es war viel mehr ein Hobby, als berufliche Absicht. Im Laufe der Jahre wurde mein Blog professioneller und ich habe es seit diesem Jahr April als Nebengewerbe angemeldet. ich wollte Menschen über mein Leben erzählen, was auch sehr gut ankommt.

Vorbilder hat doch jeder oder? Im Moment ist mein großes Vorbild die Andrea vom Dreiraumhaus. Sie macht das so toll und inspiriert mich immer wieder.

Wie kommst du immer wieder auf neue Themen für deinen Blog?

Im Moment ist es einfach neue Themen zu finden, da ich in eine andere Stadt gezogen bin. Hierbei hat die Familie uns wieder und die Entscheidung war bisher die beste gewesen. So hat das Kind auch seinen Nutzen und ich kann ein Neuanfang starten.

 

Was kennzeichnet für dich einen guten und erfolgreichen Blog?

Guter Content und Spannung in den Beiträgen. Davon bin ich noch etwas weg, aber es bessert sich jedes mal. Ein paar gute Beiträge sind schon in Auftrag.

Welche Methoden der Monetarisierung funktionieren in deinem Blog gut?

Besonders auf Facebook habe ich eine rege Anteilnahme von Müttern, die sich in meiner Situation befinden. Hier wird viel diskutiert und ausgetauscht.

Lohnt sich das Bloggen für dich?

Für mich lohnt sich das Bloggen alle male. Auch wenn ich es nur nebenberuflich mache, habe ich sehr viel Spaß daran und lerne immer wieder neue und interessante Firmen kennen.

Wie viel Arbeit muss ein Anfänger ins Bloggen investieren?

Am Anfang ist es sehr viel Arbeit den Leserstamm aufzubauen. Die Leser müssen erst auf dich aufmerksam gemacht werden. Man muss aus der Masse quasi hervorstechen.

Was würdest du heute anders machen?

Ich würde gar nichts anders machen. Lediglich der Zuverdienst hätte eher stattfinden können. Für mich war das alles sehr kompliziert gewesen.

Am besten gefällt mir am Bloggen meine Leser genauer kennenzulernen. Immer wieder neue Storys zu schreiben und dem eigenen Gedankenfluss freien Lauf zu lassen.

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