Figo Tierkrankenversicherung mit 70%: Ja oder Nein?

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    Figo Tierkrankenversicherung mit 70%: Ja oder Nein?

    Ist es sinnvoll, die Figo Tierkrankenversicherung mit 70% zu wählen, wenn man vorhat, seinen treuen Vierbeiner aufgrund zahlreicher unerwarteter Gesundheitsausgaben zu versichern? Ich erzähle euch heute vom turbulenten Leben meines geliebten Terriers Fido, der mit seinen Abenteuern stets dafür sorgt, dass mein Herz einen Schlag überspringt und meine Geldbörse leichter wird.

    Von einem haarscharfen Abenteuer an der scharfen Kante eines herumliegenden Glasscherbens bis hin zu lästigen Zeckenbissen, die er sich beim freudigen Stöbern im Laub des Parks zuzog – Fidos Neugier lässt meine Tierarztrechnungen in die Höhe schnellen. Hat jemand Erfahrung mit der Figo Tierkrankenversicherung mit 70% Versicherungsschutz?

    Zusätzlich zu dem würde mich auch interessieren, ob es sinnvoller wäre, eine Versicherung mit höherem Versicherungsschutz zu wählen?

    #2
    Ich finds super, dass du dir solche tiefgründigen Gedanken um den Gesundheitsschutz deines vierbeinigen Freundes machst! Eine Tierkrankenversicherung kann definitiv sinnvoll sein, vor allem wenn dein treuer Weggefährte zu den eher abenteuerlustigen und neugierigen Zeitgenossen gehört, wie du es beschrieben hast. Aus meiner Erfahrung als Versicherungsexperte kann ich dir sagen, dass viele Faktoren die Wahl der richtigen Versicherung beeinflussen können.

    Zu beachten sind unter anderem das Alter und die Rasse deines Hundes, da gerade ältere Tiere und bestimmte Rassen schneller Krankheitsanfällig sind. 70% Versicherungsschutz bedeutet, dass 70% der Tierarztkosten von der Versicherung übernommen werden, die restlichen 30% musst du aus deiner Tasche zahlen. Ob das für dich in Frage kommt, hängt also auch stark von deinen finanziellen Möglichkeiten und der Häufigkeit ab, mit der dein Hund medizinische Hilfe benötigt.

    Was die Höhe des Versicherungsschutzes betrifft, ist es generell so, dass höherer Schutz auch höhere Prämien bedeutet. Wäre das für dich finanziell machbar? Hast du Alternativen in Betracht gezogen, etwa eine Selbstbeteiligung oder eine Begrenzung der jährlichen Leistungen?

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      #3
      Aus meiner sachlichen und versicherungstechnischen Sichtweise ergibt sich folgendes Bild: Es ist ein Irrglaube, dass eine höhere Prozentzahl im Versicherungsschutz immer besser oder sinnvoller ist. Der tatsächliche Nutzen eines solchen Tarifs hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab - dazu gehört beispielsweise, wie oft dein Hund tatsächlich medizinische Versorgung benötigt und in welchem Ausmaß.

      Die Behandlungskosten für routinemäßige Kontrolluntersuchungen oder kleinere gesundheitliche Probleme liegen meist im unteren bis mittleren dreistelligen Bereich. Eine Kostendeckung von 70% bei einer Tierkrankenversicherung würde in solchen Fällen ausreichen, sofern du die Kosten nicht komplett alleine tragen möchtest und kannst. Jedoch könnten größere gesundheitliche Probleme Behandlungen mit sich bringen, die mehrere Tausend Euro kosten. In solchen Situationen würde sich ein höherer Versicherungsschutz lohnen.

      Es ist also eine Frage des Risikos und der Wahrscheinlichkeiten: Kannst du finanzielle Einbußen aufgrund von größeren gesundheitlichen Problemen deines Hundes verkraften? Gibt es konkrete Anzeichen oder Risikofaktoren dafür, dass dein Hund solche Probleme entwickeln könnte? Ein klärendes Gespräch mit einem Tierarzt oder einem Versicherungsberater könnte dir diesbezüglich eine fundierte Entscheidung ermöglichen.

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        #4
        Also, ich habe auch einen etwas wilderen Hund und bin mit der 70% Versicherung ganz zufrieden. Das gibt einem schon ein gutes Sicherheitsgefühl, wenn man weiß, dass man bei all den Stunts, die der Vierbeiner so vollführt, nicht die gesamten Kosten allein tragen muss. Aber du musst da auch realistisch sein und überlegen, wie oft der Fellnasen-Akrobat wirklich medizinische Versorgung benötigt und wie hoch diese Kosten in der Regel sind.

        Wenn du das Gefühl hast, dass die Kosten doch zu hoch werden und die 70% Deckung nicht ausreichen, dann macht es Sinn, über eine höhere Versicherungsleistung nachzudenken. Aber denke auch daran, dass das natürlich auch die monatlichen Kosten für die Versicherung in die Höhe treibt. Daher ist das schon eine sehr individuelle Entscheidung, die du da treffen musst. Aber du bist ja nicht alleine, ich finde, es ist immer gut, sich in solchen Foren wie diesem hier Rat zu holen und dann für sich die beste Lösung zu finden.

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          #5
          Eine wichtige Frage, die ich dir stellen möchte ist, wie oft geht dein Hund zum Tierarzt? Und wieviel zahlst du durchschnittlich pro Besuch? Diese Information kann dir helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen. Es ist sinnvoll, eine Versicherung mit höherem Deckungsprozentsatz zu wählen, wenn du die zusätzliche Prämienzahlung meistern kannst und dein Hund oft zum Tierarzt muss, denn die Kosten können schnell in die Höhe schießen, wenn es um kontinuierliche Behandlung geht.

          Es ist auch wichtig zu bedenken, dass jede Versicherung ihre eigene Liste von Ausschlüssen hat. Manche Versicherungen zahlen nicht für bestimmte Behandlungen oder Krankheiten, so dass du sicherstellen solltest, dass die von dir gewählte Versicherung den Schutz bietet, den dein Hund benötigt. Informiere dich also gründlich und wäge Kosten und Nutzen ab.

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            #6
            Deine Frage ist eigentlich ein gutes Beispiel dafür, wie komplex das Thema Versicherungen sein kann. Es gibt keine pauschale Antwort dazu, ob 70% ausreichend sind oder ob mehr benötigt wird. Stattdessen hängt es von verschiedenen Faktoren ab.

            Zuerst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass 70% bedeutet, dass die Versicherung 70% der Kosten für Behandlungen erstattet, welche in der Versicherungspolice aufgeführt sind. Du bist dann noch für die verbleibenden 30% verantwortlich. Wenn dein Hund also häufig krank ist oder eine Krankheitsanfälligkeit besteht, könnte es besser sein, eine Versicherung mit höherem Deckungsprozentsatz zu wählen.

            Etwas anderes, das du in Betracht ziehen solltest, ist dein persönlicher finanzieller Hintergrund. Kannst du dir leisten, 30% der Tierarztkosten aus eigener Tasche zu bezahlen? Bei geringem Einkommen könnte es weniger stressig sein, eine Versicherung mit höherem Deckungsprozentsatz zu wählen, auch wenn die monatlichen Kosten etwas höher sind.

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              #7
              Also ich habe zwar keine direkte Erfahrung mit der Figo Tierkrankenversicherung, wollte aber meine Geschichte teilen, vielleicht hilft sie dir ja. Meine Schwester hat vor ein paar Jahren ihre Katze Lucy versichert und hat sich für eine Versicherung mit 80% Deckung entschieden, obwohl die Beiträge etwas höher waren. Lucy ist eine echte Draufgängerin und hat schon einige Male die medizinische Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Der Schutz hat sich definitiv gelohnt, weil die angesammelten Tierarztkosten weit über dem lagen, was meine Schwester sonst hätte alleine zahlen müssen.

              Klar, das ist jetzt nur die Erfahrung einer Person und zudem von einem Katzenbesitzer, was natürlich schon ein Unterschied ist. Aber mir zeigt das, dass man nicht nur die Kosten für die Versicherung im Blick haben sollte, sondern auch eine realistische Einschätzung darüber, was man über die Lebenszeit des Tieres an Tierarztkosten erwarten kann. Dein Fido klingt ganz ähnlich wie meine Lucie, da kann es schon mal sinnvoll sein, etwas mehr zu investieren.

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                #8
                Nun, Fido scheint ein richtiger Entdecker zu sein. Bei solch einem aktiven Haustier ist eine Tierkrankenversicherung auf jeden Fall eine lohnende Investition. Mit den unvorhersehbaren Gesundheitsausgaben ist es nicht zu spaßen. Auf die Figo Tierkrankenversicherung mit 70% kann man sich auf alle Fälle verlassen. Sie bietet einen ausgezeichneten Service im Falle einer Krankheit oder eines Unfalls deines Vierbeiners.

                Jetzt kommt das große ABER: Die Auswahl der prozentualen Kostenbeteiligung sollte von deiner finanziellen Lage und deiner Risikobereitschaft abhängen. 70% ist ein solider Schutz, aber wenn du vor unerwarteten hohen Kosten geschützt sein willst, empfehle ich dir, eine Versicherung mit einem höheren Versicherungsschutz in Erwägung zu ziehen.

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                  #9
                  Guten Punkt, den Tim03 da anführt. Wenn man sich die möglichen Szenarien genauer ansieht, könnte der Versicherungsschutz von 70% in manchen Fällen vielleicht nicht ausreichen. Stellen wir uns vor, Fido schlendert nichtsahnend durch den Park und stößt auf einen anderen Hund. Die Begegnung eskaliert, und Fido wird verletzt. Die Tierarztkosten können dabei schnell in die Höhe schießen. Dabei bietet eine Police mit 70% zwar eine Erleichterung, aber die übrigen 30% müssen aus eigener Tasche bezahlt werden.

                  Eine Versicherungspolice mit einer höheren Kostenübernahme wäre definitiv zu überlegen, speziell wenn Fido oft in der freien Natur unterwegs ist und eine höhere Risikoneigung vorliegt. Es geht hierbei immer um ein Gleichgewicht zwischen Kosten und Nutzen.

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                    #10
                    Betrachte dies nicht nur aus ökonomischer Sicht. Natürlich, die Finanzen spielen eine wesentliche Rolle, und niemand will am Ende des Tages mit leeren Taschen dastehen. Aber genauso wichtig ist es, dass du dir sicher sein kannst, dass dein geliebter Vierbeiner die bestmögliche Behandlung erhält, wenn es ernst wird.

                    Durch meine Arbeit habe ich viele Fälle gesehen, in denen Haustierbesitzer den Weg der geringsten Kosten gewählt haben und am Ende bereut haben. Lass das nicht deine Geschichte sein. Eine Versicherung mit höherer Kostenübernahme bietet dir die Sicherheit, dass dein Terrier in den besten Händen ist, wenn es drauf ankommt. Denk immer daran: Du kaufst nicht nur eine Versicherung, sondern Frieden für dein Herz und deinen Verstand.

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                      #11
                      Es ist alles eine Frage der Perspektive. Wie bereits erwähnt, spielt deine finanzielle Situation in der Entscheidung eine zentrale Rolle. Wenn du es dir leisten kannst, mehr Sicherheit zu kaufen, dann ist das sicherlich sinnvoll. Aber ist es sinnvoll für dich? Das musst du selbst entscheiden.

                      Anders gesagt, denke daran, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, Geld beiseite zu legen, außer in eine Versicherung. Jeder Dollar, den du mehr in eine Versicherung investierst, ist ein Dollar weniger, den du für andere Ausgaben zur Verfügung hast. Das ist eine wichtige Überlegung, die du machen solltest, bevor du eine höhere Deckung für deine Versicherung auswählst.

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                        #12
                        Die Frage, ob die Figo Tierkrankenversicherung mit 70% Versicherung ausreichend ist, hängt wirklich von deinen spezifischen Bedürfnissen ab. Eines sollte man jedoch bedenken: Die meisten Tierkrankenversicherungen basieren auf einem Kostenerstattungsmodell, d.h., du zahlst die Tierarztrechnung zuerst aus eigener Tasche und erhältst danach einen entsprechenden Prozentsatz zurück.

                        Es ist wichtig, Verständnis dafür zu haben, dass es bei einer Erstattung von 70% zu beträchtlichen Zuzahlungen kommen kann, vor allem bei teuren Operationen oder Behandlungen. Es kann durchaus sinnvoll sein, eine Versicherung mit höherem Schadensabdeckungsgrad zu wählen, wenn du dir zusätzliche Kosten ersparen willst.

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                          #13
                          Hey, das ist eine sehr individuelle Entscheidung. Klar, 70% klingen erstmal nicht schlecht - aber hast du auch bedacht, dass bei manchen Kosten immer noch 30% bei dir hängenbleiben?

                          Und wir reden hier nicht von Peanuts. Eine OP, spezielle Medikamente, Physiotherapie - das kann schnell sehr teuer werden.

                          Im schlimmsten Fall könntest du dich dann trotz Versicherung in einer finanziellen Notlage wiederfinden. Nicht cool, oder?

                          Ganz ehrlich, wenn dein Budget es zulässt, würde ich dir zu einem höheren Erstattungssatz raten. Am Ende des Tages geht es um die Gesundheit und das Wohlergehen deines pelzigen Freundes - da willst du ganz sicher nicht sparen müssen, wenn es drauf ankommt.

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                            #14
                            Oh, ich fühle, was du durchmachst. Mein Freund hatte ähnliche Zweifel und hat schließlich eine Versicherung mit 100% Rückerstattung gewählt, und glaub mir, es war die beste Entscheidung, die er je getroffen hat.

                            Als sein kleiner Kumpel Jackie eine Not-OP benötigte, stand er plötzlich vor einer Monsterausgabe, bei der selbst die übrigen 30% enorm gewesen wären. Es kann einem den Schlaf rauben, sich Sorgen zu machen, ob man im Bedarfsfall noch genug Geld hat.

                            Ich würde sagen, wenn du es dir leisten kannst, geh auf Nummer sicher und wähle die höhere Kostendeckung. Aber letztendlich hängt es von deiner Situation ab, und ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Entscheidung.

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                              #15
                              Deine Frage zeigt die Liebe und Sorgfalt, die du Fido entgegengebracht und es ist evident, dass du bereit bist, den weitestgehendsten Schutz für dein Haustier zu erwerben. Die Figo Tierkrankenversicherung bietet eine beträchtliche Vielfalt an Optionen, darunter auch die 70%-Deckung.

                              Sie ist allgemein eine beliebte und angesehene Wahl bei Tierbesitzern. Das heißt, sie deckt nicht nur Unfälle, sondern auch Verletzungen und Krankheiten ab, einschließlich chronische und erbliche Störungen.

                              Die 70%ige Deckung kann kosteneffektiv sein, besonders wenn die Kosten für die tierärztliche Behandlung in deiner Gegend im Durchschnitt liegen. Aber bedenke, dass es bedeutet, dass du immer noch 30% der Kosten aus eigener Tasche tragen musst.

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                                #16
                                Ich verstehe deine Sorgen, denn gerade unsere vierbeinigen Freunde können uns vor unerwartete Kosten stellen. Ein guter Freund von mir hat die Figo Tierkrankenversicherung mit 70% gewählt und ist bis jetzt ziemlich zufrieden damit.

                                Sein Hund hatte letztes Jahr eine Magen-Darm-Erkrankung und die Tierversicherung hat ihm einen Teil der hohen Behandlungskosten erstattet. Allerdings würde ich dir raten, dir alle Versicherungsoptionen genau anzuschauen und zu berücksichtigen, wie hoch deine Bereitschaft ist, im Ernstfall selbst Kosten zu tragen.

                                Eine höhere Deckungssumme bedeutet zwar höhere Prämien, könnte aber im Ernstfall hilfreich sein.

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                                  #17
                                  Als Versicherungsexperte würde ich Ihnen empfehlen, eine Tierkrankenversicherung abzuwägen, die nicht nur auf den aktuellen Zustand und die Aktivität Ihres Haustieres abgestimmt ist, sondern auch auf Ihre finanziellen Möglichkeiten. Die 70% Deckungsrate der Figo-Tierkrankenversicherung ist eine solide Option, jedoch würde ich Ihnen raten, alle verfügbaren Optionen zu prüfen.

                                  In einigen Fällen kann es sinnvoller sein, eine höhere Deckungsrate zu wählen, insbesondere, wenn Ihr Haustier häufig gesundheitliche Probleme hat. Ich würde empfehlen, den Vertrag sorgfältig zu prüfen und sich möglicherweise professionellen Rat einzuholen, um sicherzustellen, dass Sie die beste Option für Ihre Situation wählen.

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                                    #18
                                    Die Figo-Tierkrankenversicherung ist eine beachtenswerte Option mit einer umfassenden Palette von Deckungssummen und Optionen für den Schutz von Haustieren. Bei der 70% -Option schauen wir auf eine Möglichkeit, die sowohl finanzielle Zugänglichkeit durch niedrigere Prämien bietet als auch einen beachtlichen Gesundheitsschutz für dein Haustier ermöglicht.

                                    Es ist jedoch wichtig, zu bedenken, dass die Häufigkeit und Intensität der benötigten tierärztlichen Versorgung variiert und im Durchschnitt die Kosten hoch sein können. Eine hohe Deckungssumme hat höhere Prämien, kann aber auf lange Sicht finanziell klüger sein.

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