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Privat, GmbH oder Familienstiftung?

Privat, GmbH oder Familienstiftung — die Entscheidung fällt vor dem ersten Kauf, weil jeder spätere Wechsel Grunderwerbsteuer auslöst und die Zehnjahresfrist neu starten lässt. Diese abhakbare Liste stellt die drei Wege mit ihren tatsächlichen Steuersätzen, Kosten und Nachteilen nebeneinander — einschließlich der Punkte, die in Verkaufsgesprächen gern weggelassen werden: der fehlenden Spekulationsfrist in der GmbH, der Doppelbelastung bei Ausschüttung und der Erbersatzsteuer alle 30 Jahre.

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Wovon hängt die Entscheidung zwischen Privatvermögen, GmbH und Familienstiftung ab?

Von drei Fragen, und keine davon ist steuerlich: Wollen Sie die Objekte irgendwann verkaufen? Brauchen Sie die Überschüsse zum Leben? Und wie hoch ist Ihr persönlicher Steuersatz? Wer verkaufen will, hat im Privatvermögen den stärksten Hebel, weil der Wertzuwachs nach zehn Jahren steuerfrei bleibt. Wer die Mieten entnehmen muss, verliert den Vorteil der GmbH wieder, sobald ausgeschüttet wird. Und wer unterhalb des Spitzensteuersatzes liegt, hat vom Abstand zur Körperschaftsteuer wenig. Erst wenn alle drei Antworten in dieselbe Richtung zeigen — halten, thesaurieren, hoher Steuersatz —, spricht die Rechnung für das Betriebsvermögen. Die Familienstiftung ist noch einmal eine andere Kategorie: Sie löst kein Steuerproblem, sondern ein Nachfolgeproblem, weil das Vermögen dauerhaft gebunden wird und niemand einzelne Anteile verkaufen kann.

Warum ist die Zehnjahresfrist der entscheidende Vorteil des Privatvermögens?

Weil sie eine echte Steuerfreiheit ist und nicht nur eine Verschiebung. Ein Grundstück im Privatvermögen ist nur dann ein privates Veräußerungsgeschäft, wenn zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als zehn Jahre liegen. Danach bleibt der gesamte Wertzuwachs steuerfrei — auch der Teil, den Sie über die Jahre abgeschrieben haben. In der GmbH gibt es diese Frist nicht: Dort sind alle Einkünfte Einkünfte aus Gewerbebetrieb, jeder Verkauf ist steuerpflichtig, und weil die Abschreibung den Buchwert gesenkt hat, ist der steuerliche Gewinn regelmäßig deutlich höher als die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Das trifft auch den, der nie verkaufen wollte und dann doch verkaufen muss.

Was kostet die GmbH wirklich — thesauriert und ausgeschüttet?

Solange der Gewinn in der Gesellschaft bleibt und die erweiterte Kürzung greift, liegt die Belastung bei 15,825 Prozent: 15 Prozent Körperschaftsteuer bis einschließlich Veranlagungszeitraum 2027 zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag darauf. Greift die Kürzung nicht, kommt die Gewerbesteuer hinzu — bei einem Hebesatz von 400 Prozent sind das weitere 14 Prozent, zusammen rund 29,8 Prozent. Entscheidend ist die zweite Ebene: Schütten Sie den Rest aus, fallen darauf 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag an. Aus 15,825 Prozent werden dann rund 38,0 Prozent Gesamtbelastung, ohne erweiterte Kürzung rund 48,3 Prozent. Zum Vergleich: Im Privatvermögen greifen ab 2026 42 Prozent ab einem zu versteuernden Einkommen von 69.879 Euro und 45 Prozent ab 277.826 Euro. Die GmbH ist also nicht per se günstiger — sie ist günstiger, solange nichts herauskommt.

Ab welcher Größe lohnt sich der Aufwand einer GmbH?

Eine allgemeingültige Schwelle gibt es nicht — weder eine Zahl an Wohnungen noch einen Mindestumsatz. Wer Ihnen eine nennt, kennt Ihren Steuersatz nicht. Die Faustregel lässt sich aber selbst rechnen: Der Vorteil der GmbH ist die Differenz zwischen Ihrem Grenzsteuersatz und 15,825 Prozent, angewendet auf den Gewinn, den Sie tatsächlich in der Gesellschaft lassen. Bei 42 Prozent sind das rund 26 Prozentpunkte, bei 45 Prozent rund 29. Diesem Betrag stellen Sie die jährlichen Mehrkosten gegenüber: Buchführung, Jahresabschluss, Offenlegung, dazu einmalig Notar und Stammkapital von 25.000 Euro. Holen Sie für diese Posten konkrete Angebote ein und teilen Sie die Jahressumme durch Ihren Vorteilssatz — das Ergebnis ist der thesaurierte Überschuss, ab dem sich die Sache rechnerisch trägt. Bei 3.000 Euro laufenden Kosten und 26 Prozentpunkten Vorteil liegt dieser Punkt bei rund 11.500 Euro jährlichem Überschuss, der im Unternehmen bleibt. Zwei Einschränkungen gehören dazu: Der Vorteil verschwindet, sobald Sie ausschütten, und er wird kleiner, weil die Körperschaftsteuer ab 2028 stufenweise auf 10 Prozent sinkt — der Abstand wächst dadurch zwar, aber gleichzeitig verschiebt sich die Rechnung mit jeder Tarifänderung. Und keine dieser Zahlen wiegt auf, dass Sie im Betriebsvermögen die Steuerfreiheit nach zehn Jahren verlieren.

Was bedeutet die Erbersatzsteuer für eine Familienstiftung?

Sie bedeutet, dass die Stiftung alle 30 Jahre Erbschaftsteuer zahlt, ohne dass jemand stirbt oder etwas bekommt. Der Erbschaftsteuer unterliegt das Vermögen einer Familienstiftung in Zeitabständen von je 30 Jahren, gerechnet ab dem ersten Vermögensübergang auf die Stiftung. Der Gesetzgeber mildert das ab: Es wird der doppelte Kinderfreibetrag gewährt, also 2 × 400.000 Euro, und die Steuer wird nach dem Steuersatz der Steuerklasse I berechnet, der für die Hälfte des steuerpflichtigen Vermögens gelten würde. Auf Antrag darf die Steuer in 30 gleichen Jahresbeträgen zu 5,5 Prozent Zinsen gezahlt werden. Bei einem Immobilienbestand im siebenstelligen Bereich bleibt das trotzdem ein Betrag, der aus laufenden Mieten aufgebracht werden muss — und der genau dann fällig wird, wenn niemand mehr an die Gründung denkt. Wer über eine Familienstiftung nachdenkt, sollte diesen Termin vom ersten Tag an im Plan haben.

Warum gehört die Rechtsformentscheidung vor den ersten Kauf?

Weil ein späterer Wechsel doppelt kostet. Die Übertragung auf die eigene GmbH ist ein eigener Erwerbsvorgang und löst Grunderwerbsteuer auf den vollen Wert aus — nach Bundesrecht 3,5 Prozent, in vielen Ländern deutlich mehr. Die Erleichterungen für Übertragungen auf eine Gesamthand helfen dabei nicht, weil sie Personengesellschaften betreffen und nicht Kapitalgesellschaften. Hinzu kommt die Ertragsteuer: Verkaufen Sie innerhalb der Zehnjahresfrist an die eigene Gesellschaft, ist der Gewinn steuerpflichtig; verkaufen Sie danach, ist er zwar steuerfrei, aber die Frist beginnt für die GmbH nie wieder. Zusätzlich fallen Notar- und Grundbuchkosten an, und laufende Darlehen müssen umgeschuldet werden, was die Bank neu prüfen und neu bepreisen wird. Vor dem Kauf ist dieselbe Entscheidung eine Frage von Notarkosten und Stammkapital.

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Immobilien-GmbH ab einer bestimmten Zahl von Wohnungen?

Nein, an der Zahl der Wohnungen hängt es nicht. Entscheidend ist, wie hoch Ihr persönlicher Steuersatz ist und wie viel Gewinn dauerhaft in der Gesellschaft bleibt. Der Vorteil ist die Differenz zwischen Ihrem Grenzsteuersatz und 15,825 Prozent auf den thesaurierten Gewinn; dem stehen die laufenden Kosten für Buchführung, Jahresabschluss und Offenlegung gegenüber. Zehn Wohnungen mit knappem Überschuss können sich weniger rechnen als drei mit hohem.

Kann ich eine Immobilie aus dem Privatvermögen einfach in meine GmbH übertragen?

Übertragen ja, einfach nein. Es handelt sich um einen eigenen Erwerbsvorgang, der Grunderwerbsteuer auslöst — nach Bundesrecht 3,5 Prozent, wobei die Länder eigene Sätze festsetzen. Liegt der Kauf noch keine zehn Jahre zurück, ist der Gewinn außerdem einkommensteuerpflichtig. Dazu kommen Notar, Grundbuch und die Umschuldung der Darlehen. Deshalb ist die Rechtsform vor dem ersten Kauf so viel billiger zu wählen als danach.

Zahlt eine vermögensverwaltende GmbH Gewerbesteuer?

Grundsätzlich ja, denn die Tätigkeit einer GmbH gilt stets und in vollem Umfang als Gewerbebetrieb. Auf Antrag gibt es aber die erweiterte Kürzung für Unternehmen, die ausschließlich eigenen Grundbesitz verwalten und nutzen — dann bleibt der Ertrag aus der Grundstücksverwaltung im Ergebnis gewerbesteuerfrei. Das Wort ausschließlich wird streng ausgelegt: Schon eine mitvermietete Betriebsvorrichtung oder eine zu große Photovoltaikanlage kann die Kürzung kippen. Unschädlich sind Stromlieferungen bis 20 Prozent und andere Leistungen an Mieter bis 5 Prozent der Mieteinnahmen.

Gilt die Zehnjahresfrist auch für Immobilien in der GmbH?

Nein. In der Kapitalgesellschaft sind alle Einkünfte Einkünfte aus Gewerbebetrieb, deshalb greift die Regel über private Veräußerungsgeschäfte nicht. Ein Verkauf ist unabhängig von der Haltedauer steuerpflichtig, und da die Abschreibung den Buchwert über die Jahre gesenkt hat, ist der steuerpflichtige Gewinn meist höher als die reine Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis. Das ist der Preis, den die GmbH für den niedrigen laufenden Satz verlangt.

Was kostet eine GmbH im laufenden Betrieb?

Feste Beträge lassen sich nicht nennen, weil Buchführung und Jahresabschluss nach Umfang abgerechnet werden. Fest steht dagegen, was anfällt: laufende Buchführung, ein Jahresabschluss mit Anhang, die Offenlegung spätestens ein Jahr nach dem Abschlussstichtag und die Körperschaftsteuer-, Gewerbesteuer- und Umsatzsteuererklärungen. Einmalig kommen der Notar für den Gesellschaftsvertrag, die Handelsregisteranmeldung und das Stammkapital von mindestens 25.000 Euro hinzu. Für Kleinstkapitalgesellschaften mit höchstens 450.000 Euro Bilanzsumme, 900.000 Euro Umsatzerlösen und zehn Arbeitnehmern gibt es Erleichterungen bei Anhang und Offenlegung.

Was ist die Erbersatzsteuer bei einer Familienstiftung?

Eine Erbschaftsteuer, die alle 30 Jahre auf das Vermögen der Stiftung erhoben wird, obwohl niemand gestorben ist und niemand etwas erhalten hat. Gezählt wird ab dem ersten Vermögensübergang auf die Stiftung. Gemildert wird sie durch den doppelten Kinderfreibetrag von 2 × 400.000 Euro und dadurch, dass der Steuersatz der Steuerklasse I für die Hälfte des Vermögens angewendet wird. Auf Antrag darf sie in 30 Jahresbeträgen zu 5,5 Prozent Zinsen gezahlt werden.

Haftet mein Privatvermögen, wenn ich über eine GmbH kaufe?

Nach dem Gesetz haftet für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft nur das Gesellschaftsvermögen. In der Praxis relativiert die Finanzierung diesen Vorteil: Banken verlangen bei einer jungen Immobilien-GmbH ohne Historie regelmäßig eine persönliche Bürgschaft oder Mithaftung der Gesellschafter. Soweit Sie eine solche Erklärung unterschreiben, haften Sie in diesem Umfang wieder persönlich. Der Haftungsschirm wirkt dann noch gegenüber Mietern, Handwerkern und sonstigen Gläubigern, nicht aber gegenüber der finanzierenden Bank.

Ist es günstiger, GmbH-Anteile oder die Immobilie selbst zu verschenken?

Beides hat einen eigenen Vorteil. Bei der Immobilie im Privatvermögen greift der Bewertungsabschlag für zu Wohnzwecken vermietete Grundstücke: Sie werden nur mit 90 Prozent ihres Werts angesetzt. Bei GmbH-Anteilen gibt es diesen Abschlag nicht, dafür lassen sie sich in beliebig kleinen Tranchen übertragen und passen dadurch besser zu den Freibeträgen, die alle zehn Jahre neu zur Verfügung stehen. Grunderwerbsteuer fällt bei Anteilsübertragungen erst an, wenn innerhalb von zehn Jahren mindestens 90 Prozent der Anteile den Inhaber wechseln. Die Abtretung von Geschäftsanteilen braucht allerdings ebenfalls einen Notar.

Quellen

  1. § 21 EStG — Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (66-Prozent-Grenze in Abs. 2) — abgerufen am 25. Juli 2026
  2. § 23 EStG — Private Veräußerungsgeschäfte (Zehnjahresfrist, Freigrenze 1.000 Euro) — abgerufen am 25. Juli 2026
  3. § 7 EStG — Absetzung für Abnutzung (Abs. 4: 3 / 2 / 2,5 Prozent; Abs. 5a: degressiv 5 Prozent) — abgerufen am 25. Juli 2026
  4. § 32a EStG — Einkommensteuertarif ab Veranlagungszeitraum 2026 (42 Prozent ab 69.879 Euro, 45 Prozent ab 277.826 Euro) — abgerufen am 25. Juli 2026
  5. § 32d EStG — Gesonderter Steuertarif für Kapitaleinkünfte (25 Prozent; Option nach Abs. 2 Nr. 3) — abgerufen am 25. Juli 2026
  6. § 20 EStG — Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abs. 1 Nr. 1 Ausschüttungen, Nr. 9 Leistungen von Stiftungen) — abgerufen am 25. Juli 2026
  7. § 3 Nr. 40 EStG — Teileinkünfteverfahren (40 Prozent steuerfrei) — abgerufen am 25. Juli 2026
  8. § 15 EStG — Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Abs. 2: Abgrenzung zur privaten Vermögensverwaltung) — abgerufen am 25. Juli 2026
  9. § 23 KStG — Steuersatz (15 Prozent bis 2027, 14/13/12/11 Prozent 2028–2031, 10 Prozent ab 2032) — abgerufen am 25. Juli 2026
  10. § 8 KStG — Ermittlung des Einkommens (Abs. 2: alle Einkünfte als Gewerbebetrieb, nur § 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 3) — abgerufen am 25. Juli 2026
  11. § 1 KStG — Unbeschränkte Steuerpflicht (Nr. 1 Kapitalgesellschaften, Nr. 4 sonstige juristische Personen des privaten Rechts) — abgerufen am 25. Juli 2026
  12. § 24 KStG — Freibetrag für bestimmte Körperschaften (5.000 Euro) — abgerufen am 25. Juli 2026
  13. § 4 SolZG 1995 — Zuschlagsatz (5,5 Prozent) — abgerufen am 25. Juli 2026
  14. § 9 GewStG — Kürzungen (Nr. 1 Satz 2 erweiterte Kürzung, Satz 3 Unschädlichkeitsgrenzen, Satz 5 Ausschluss) — abgerufen am 25. Juli 2026
  15. § 2 GewStG — Steuergegenstand (Abs. 2: Kapitalgesellschaften stets Gewerbebetrieb) — abgerufen am 25. Juli 2026
  16. § 11 GewStG — Steuermesszahl 3,5 Prozent und Freibetrag 24.500 Euro nur für natürliche Personen und Personengesellschaften — abgerufen am 25. Juli 2026
  17. § 16 GewStG — Hebesatz (Abs. 4 Satz 2: mindestens 280 Prozent) — abgerufen am 25. Juli 2026
  18. § 5 GmbHG — Stammkapital mindestens 25.000 Euro — abgerufen am 25. Juli 2026
  19. § 13 GmbHG — Juristische Person, Haftung nur mit dem Gesellschaftsvermögen, Handelsgesellschaft — abgerufen am 25. Juli 2026
  20. § 15 GmbHG — Übertragung von Geschäftsanteilen (notarielle Form) — abgerufen am 25. Juli 2026
  21. § 264 HGB — Jahresabschluss der Kapitalgesellschaft (Anhang, Aufstellungsfristen) — abgerufen am 25. Juli 2026
  22. § 325 HGB — Offenlegung spätestens ein Jahr nach dem Abschlussstichtag — abgerufen am 25. Juli 2026
  23. § 267a HGB — Kleinstkapitalgesellschaften (450.000 Euro / 900.000 Euro / zehn Arbeitnehmer) — abgerufen am 25. Juli 2026
  24. § 80 BGB — Entstehung der Stiftung, Anerkennung durch die Landesbehörde (Fassung seit 1.7.2023) — abgerufen am 25. Juli 2026
  25. § 81 BGB — Stiftungsgeschäft (Schriftform, Satzung, gewidmetes Vermögen) — abgerufen am 25. Juli 2026
  26. § 82 BGB — Anerkennung der Stiftung — abgerufen am 25. Juli 2026
  27. Stiftungsregistergesetz (StiftRG) — §§ 1 und 2 treten am 1. Januar 2028 in Kraft — abgerufen am 25. Juli 2026
  28. § 1 ErbStG — Steuerpflichtige Vorgänge (Abs. 1 Nr. 4: Familienstiftung alle 30 Jahre) — abgerufen am 25. Juli 2026
  29. § 9 ErbStG — Entstehung der Steuer (Abs. 1 Nr. 4: 30 Jahre ab erstem Vermögensübergang) — abgerufen am 25. Juli 2026
  30. § 15 ErbStG — Steuerklassen (Abs. 2 Satz 1 entferntest Berechtigter, Satz 3 doppelter Freibetrag) — abgerufen am 25. Juli 2026
  31. § 16 ErbStG — Freibeträge (500.000 / 400.000 / 200.000 / 100.000 / 20.000 Euro) — abgerufen am 25. Juli 2026
  32. § 19 ErbStG — Steuersätze nach Wertstufen und Steuerklassen — abgerufen am 25. Juli 2026
  33. § 13d ErbStG — Vermietete Wohnimmobilien mit 90 Prozent des Werts (10 Prozent Abschlag) — abgerufen am 25. Juli 2026
  34. § 13b ErbStG — Begünstigtes Vermögen (Abs. 4 Nr. 1: überlassene Grundstücke als Verwaltungsvermögen) — abgerufen am 25. Juli 2026
  35. § 24 ErbStG — Verrentung der Erbersatzsteuer (30 Jahresbeträge, 5,5 Prozent Zinsen) — abgerufen am 25. Juli 2026
  36. § 1 GrEStG — Erwerbsvorgänge (Abs. 1 Nr. 1; Abs. 2b, 3 und 3a: 90-Prozent-Schwelle) — abgerufen am 25. Juli 2026
  37. § 3 GrEStG — Allgemeine Ausnahmen (Nr. 1 Freigrenze 2.500 Euro, Nr. 2 Schenkung, Nr. 4 Ehegatten, Nr. 6 gerade Linie) — abgerufen am 25. Juli 2026
  38. § 5 GrEStG — Übergang auf eine Gesamthand — abgerufen am 25. Juli 2026
  39. § 6 GrEStG — Übergang von einer Gesamthand — abgerufen am 25. Juli 2026
  40. § 11 GrEStG — Steuersatz 3,5 vom Hundert nach Bundesrecht — abgerufen am 25. Juli 2026
  41. § 24 GrEStG — Rechtsfähige Personengesellschaften gelten als Gesamthand — abgerufen am 25. Juli 2026

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