Mieterhöhung umsetzen
Mietspiegel auswerten, Kappungsgrenze beachten, formal korrektes Erhöhungsschreiben erstellen: Wir führen Sie sicher durch die Mieterhöhung nach § 558 BGB.
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Ihre Wohnung ist zu günstig vermietet? Der kostenlose Fahrplan-Rechner zeigt, in wie vielen Jahren Sie mit § 558 BGB auf das ortsübliche Niveau kommen — mit Zeitplan für jedes Erhöhungsschreiben, Kappungsgrenze und entgangener Miete.
Fahrplan berechnen →Dieses Werkzeug wurde nicht von einem Rechtsanwalt geprüft. Es bildet die Vorgehensweise eines langjährigen Immobilieninvestors ab, der es selbst genau so einsetzt. Es ersetzt keine Rechtsberatung.
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§ 558 BGB einfach erklärt: Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete
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RatgeberMieterhöhung: Vorlage nach § 558 BGB – rechtssicher formuliert
Ein Mieterhöhungsschreiben nach § 558 BGB braucht Textform, eine Begründung nach § 558a BGB und die Zustimmungsfrist – kostenlose Vorlage zum Kopieren.
RatgeberOrtsübliche Vergleichsmiete: Wie wird sie ermittelt und berechnet?
Die ortsübliche Vergleichsmiete ist die in 6 Jahren übliche Miete vergleichbarer Wohnungen (§ 558 BGB) – Ermittlung per Mietspiegel, mit Rechenbeispiel.
RatgeberWie oft darf die Miete erhöht werden?
Die Miete darf höchstens alle 15 Monate steigen (§ 558 BGB): 15-Monats-Frist, Jahressperrfrist und Kappungsgrenze von 20 bzw. 15 Prozent in drei Jahren erklärt.
RatgeberWie viel Mieterhöhung ist maximal erlaubt?
Mieterhöhung maximal 20 Prozent in drei Jahren, in vielen Städten nur 15 Prozent, nie mehr als die Vergleichsmiete – Rechenbeispiele zu allen Erhöhungswegen.
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